Aus- und ableitende Verfahren
Bereits Hyppokrates (5./4.Jh.V.Chr.) sprach vom «ausleiten» wo Paracelsus (15.Jh.) die «schädlichen Stoffe, die im Körper angehäuft sind» zur Ableitung brachte. Dies kann über folgende Organe geschehen: Ãœber Darm, Nieren, Haut, Lunge, Gefässe und Schleimhäute.

Zur entgiftenden Ab- oder Ausleitung gibt es viele altbewährte Techniken, zum Beispiel: Schröpfen, Baunscheidtieren oder das Ansetzen von Blutegeln. Über die bewährten Schröpfstellen kann so via Nervenbahnen direkt auf die inneren Organe Einfluss genommen werden. Dadurch wird dem Körper die Möglichkeit zur Selbstreinigung gegeben; der Stoffwechsel und das Immunsystem werden angeregt.